„Ellen“

Im Mittelpunkt der Serie „Ellen“ steht die von Ellen gespielte liebenswerte Chaotin Ellen Morgan. Ellen ist Single, arbeitet in einem Buchladen und wohnt schon seit dem College mit ihrem Busenfreund Adam (Arye Gross) zusammen. Durch ihre chaotische Art und ihr Bedürfnis, von jedem geliebt zu werden, schafft sie es immer wieder, sich selbst und ihre Freunde in höchst peinliche Situationen zu bringen…

„Ellen“ – Ellens erste Sitcom – lief in den USA von Anfang 1994 bis Mitte 1998, insgesamt 5. Staffeln lang. Sie startete zunächst unter dem Namen „These Friends of Mine“ als sogenanntes mid-season replacement, war jedoch so erfolgreich, dass sie im Herbst 1994 unter neuem Titel einen festen Sendeplatz erhielt. Neben dem Namen gab es während der Laufzeit der Serie noch weitere Veränderungen, insbesondere in der Besetzung. So schieden die Schauspielerinnen Maggie Wheeler („Anita“) und Holly Fulger („Holly“) bereits nach der 1. Staffel aus, „Adam“ Arye Gross verließ die Serie während der 3. Staffel. Neu dazu kamen in der 2. Staffel Joely Fisher alias Paige Clark, Ellens attraktive, aber äußerst oberflächliche beste Freundin, und in der 3. Staffel Jeremy Piven als Ellens jähzorniger Cousin Spence Kovac. Zudem wurden die Rollen von David Anthony Higgins („Joe“) und Clea Lewis („Audrey“) ausgebaut.

Die größte Veränderung erlebte die Serie aber während der 4. Staffel. Waren die Staffeln davor noch geprägt gewesen von Ellens Suche nach dem Mann fürs Leben, verliebt sie sich in der Folge „The Puppy Episode“ in die attraktive Susan (Laura Dern) und gesteht schließlich sich selbst und ihren Freunden ein, dass sie lesbisch ist. Ellen Morgan wurde damit zur ersten homosexuellen Titelfigur einer amerikanischen Serie.

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